Neues aus dem Landtag

Hier finden Sie Informationen zu den letzten Plenartagen.

Ältere Rückblicke finden Sie im Archiv.

11. Schulpolitisches Forum

Einladung zum Dialog

 

Schule und Unterricht stehen derzeit vor großen politischen Herausforderungen. Schule ohne Politik, Politik ohne Schule? Mitnichten, Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten haben den Erziehungs- und Bildungsauftrag für eine demokratische Schulentwicklung und die politische Bildung.

Wir wenden Gesetze an, die durch Mehrheiten beschlossen worden sind und wir streiten, wenn es uns wichtig ist – mit ganzer Kraft, emotional und mit Hingabe. Demokratie lebt vom beständigen Diskurs um die beste Lösung. Daher ist es eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe, Schülerinnen und Schüler genau diese demokratische und humanistische Grundhaltung zu vermitteln. Dies üben die sächsischen Lehrerinnen und Lehrer im Einklang mit dem Beutelsbacher Konsens aus.

Politische Bildung in der Schule kann nur dann eine positive Wirkung entfalten, wenn sie neben der Wissensvermittlung in der Lage ist, Neugierde, Begeisterung und Interesse zu wecken – aus denen im Idealfall politisches Handeln erwächst. Das 11. Schulpolitische Forum widmet sich dem Thema über die Angebote des Handlungskonzeptes „W wie Werte“. Dabei wollen wir mit Ihnen über die Themen der Politikdidaktik und die Ausgestaltung der politischen Bildung im modernen Schulalltag diskutieren. Im Unterricht spielt stets auch die Geschichte jenes deutschen Staates eine Rolle, der den Begriff demokratisch zu Unrecht in seiner Landesbezeichnung führte. Deshalb haben wir uns sehr bewusst für die Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden als diesjährigen Veranstaltungsort entschieden.

Zu unserem 11. Schulpolitischen Forum laden wir Sie gemeinsam mit der FK-Bildung im Sbb - Beamtenbund Und Tarifunion Sachsen herzlich ein und freuen uns, mit Ihnen am 23. März 2019 über diese Themen zu diskutieren.

Zuschuss für den Dresdner Straßenbau

Der Haushalts- und Finanzausschuss des Sächsischen Landtages hat in seiner Sitzung am vergangenen Mittwoch 13.02.19 der Bindung von insgesamt 56,5 Mio. Euro für den kommunalen Straßenbau in Sachsen zugestimmt.

 

Dresden profitiert hierbei ganz konkret mit einem Betrag in Höhe von 2.781.934,55 Euro. Die Mittel werden frühzeitig und pauschal für das Jahr 2019 bereitgestellt, so können notwendige Maßnahmen nach dem Winter zügig realisiert werden.

#CDUimDIALOG - UN-Migrationspakt - Was bedeutet das für Sachsen?

Wann? Montag, 3. Dezember 2018, ab 19:00 Uhr (Einlass ab 18:30 Uhr)

Wo? Internationales Congress Center Dresden, Ostra-Ufer 2, 01067 Dresden

 

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Neues aus dem Landtag - November 2018

Zur Plenardebatte am 7. und 8. November wurden folgende wichtige Themen im Sächsischen Landtag behandelt:

 

 

"Der Zukunft den Rücken stärken: Kulturelle Bildung für Kinder und Jugendliche im Freistaat Sachsen"

 

Bereits im Koalitionsvertrag hatten sich die Regierungsparteien auf die Erarbeitung eines landesweiten Konzepts der Kulturellen Bildung mit einem Fokus auf Kinder und Jugendliche verständigt. In einer Fachregierungserklärung stellte Kunststaatsministerin Eva-Maria Stange das Konzept vor. Basierend auf dem bundesweit einmaligen Sächsische Kulturraumgesetz werden kulturelle Bildungsangebote weiter gestärkt. Mit dem Kulturraumgesetz erhalten die Kulturräume eine solide und planbare Finanzierungsgrundlage, die auch künftig Gestaltungsspielräume für Neues ermöglicht. Auch in Zukunft bleibt die Erreichbarkeit von Kultureinrichtungen im ländlichen Raum ein zentrales Ziel der CDU-Politik:

 

Dazu saget die kulturpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Aline Fiedler, in der Landtagsdebatte: „Für uns als CDU hat das Thema Kulturelle Bildung einen hohen Stellenwert. Das beginnt mit der Verankerung des Themas ganz vorn im Koalitionsvertrag und setzt sich mit vielfältigen Maßnahmen seit 2014 fort. Ich denke hier u.a. an die erhöhten Kulturraummittel, unsere Musikschulen, an das Projekt „Jedem Kind ein Instrument“ oder auch an den Fonds für den Kauf von Instrumenten für Musikvereine mit 300.000 Euro pro Jahr. Allein aus diesem Fonds konnten bislang für 60 Ensembles über 200 Instrumente angeschafft werden.“ Und weiter: „Ein zentrales Thema bleibt für uns die Erreichbarkeit von Kultureinrichtungen, besonders im ländlichen Raum. Deshalb war für uns besonders wichtig, bei der Erhöhung der Mittel für die kulturelle Bildung neben neuen Projekten auch die Erreichbarkeit mit zu bedenken und Mobilität zu unterstützen.“

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