Corona-Schutz-Verordnung – Regelungen vom 01. bis 18. April 2021

Mit Beschluss der Sächsischen Staatsregierung vom 29. März werden die bisherigen Corona-Maßnahmen in der neuen Corona-Schutz-Verordnung ab 01. April weitestgehend fortgeführt oder ausgeweitet. Bis 18. April haben Grundsätze wie die Kontaktreduzierung oder die Empfehlung zum Verzicht auf unnötige Reisen, Einkäufe oder Besuche damit weiterhin Bestand. Schulen und Kitas öffnen nach Ostern inzidenzunabhängig, jedoch mit verschärften Infektionsschutzmaßnahmen. Ebenfalls inzidenzunabhängig können Landkreise ab dem 6. April Öffnungen wie bisher regeln - dies gilt allerdings nur, solange die Kapazität von 1300 Betten für Corona-Patienten in Sachsen nicht überschritten wird.


Die Bedeutung von Schnell- und Selbsttest wird gestärkt. Für Beschäftigte mit Kundenkontakt gilt es demnach 2x wöchentlich einen Test durchzuführen. Arbeitgeber bleiben verpflichtet, Angestellten bei Präsenz einmal pro Woche ein Testangebot zu machen (soweit Tests ausreichend verfügbar und deren Beschaffung zumutbar sind). Für die Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen (z.B. von Frisören) müssen auch die Kunden einen tagesaktuellen Test vorlegen.

 

Modellprojekte sind unter wissenschaftlicher Begleitung möglich. Für deren Umsetzung ist aber auch hier die Bettenkapazität der Kliniken maßgeblich.

 

Eine vollständige Übersicht zu allen Regelungen sowie weiterführende Informationen erhalten Sie über das Informationsportal www.coronavirus.sachsen.de.